Die neueste ausgabe der fama – feministisch politisch theologisch (die feministisch-theologische Zeitschrift der Schweiz) widmet sich dem thema singen. ich durfte einen artikel zum weiblichen singen im Film beitragen, der sich mit der trope des ‚love at first sight‘ auseinandersetzt. ein narratives mittel, das auf die sirenen der griechischen Mythologie bezug nimmt, die mit ihrem gesang seemänner um den Verstand brachten. etwa so, wie es ariel immer mit eric macht in the little mermaid. oder debora mit baby in baby driver. oder jane mit kevin in 27 dresses. In dem artikel nehme ich bezug auf kaja silverman, die in ‚die weibliche Stimme ent-körpern‘ beschreibt, wie der weibliche körper und seine stimme im film immer in einer synchronizität auftreten müssen, von der männliche körper und stimmen befreit sind. und wie storylines wie jene von the little mermaid daran orientiert sind, eine ebensolche synchronizität herzustellen.
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